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Zur Methode in Marx’ „Kapital“ unter besonderer Berücksichtigung ihres logisch-systematischen Charakters. Zum M e t h o d e n s t r e i t zwischen 
Wolfgang Fritz H a u g  und  Michael H e i n r i c h.   
180 Seiten in: Wissenschaftliche Mitteilungen. Heft 6.  Hamburg, 2008 .   Hrsg.:Carl-Erich Vollgraf, Richard Sperl & Rolf Hecker. Sperl & Rolf Hecker.

Als PDF: Methodenstreit Haug-Heinrich

Klappentext: In diesem Sammelband geht es um wichtige Aspekte der wissenschaftlichen Darstellung der gesellschaftlichen Praxis, soweit sie Gegenstand der ersten Kapitel im ersten Band des Kapitals ist. Mit der Betonung der gesellschaftlichen Praxis wird auf den ebenso selbstverständlichen wie grundlegenden Sachverhalt abgehoben, dass die ökonomisch gesellschaftlichen Strukturen von den Menschen in ihrem Verhalten zueinander und zur Natur auf eine bestimmte unbewusst-bewusste Weise geschaffen und gestaltet werden. Der Zusammenhang von ökonomisch gesellschaftlichen Strukturen und dem Handeln der Menschen zeichnet sich als gesellschaftliche Praxis durch bestimmte mit dem Kapitalverhältnis gegebene Eigentümlichkeiten aus. Die methodische Verfahrensweise der Darstellung, mit der die gesellschaftliche Praxis erklärt werden soll, muss sich, um diesen Eigentümlichkeiten gerecht zu werden, ebenfalls durch ganz bestimmte Eigentümlichkeiten auszeichnen, die für ihren wissenschaftlich rationalen Charakter verantwortlich sind. Mit den Einsichten , die Marx in Auseinandersetzung mit dem ihm zugänglichen Stück Zeitgeschichte und den einschlägigen ökonomischen Theorien über den kapitalistischen Gesamtreproduktionsprozess gewonnen hat, konnte er dessen wissenschaftliche Darstellung im Zeichen der „contemporären Geschichte des Kapitals“ methodisch auf das ausrichten, was er den „idealen Durchschnitt“ und die „Kernstruktur“ des Kapitals nannte. Mit dem hier sich eröffnenden methodischen Horizont wird auch erklärt, warum die Darstellung gerade als logisch systematische kein der gesellschaftlichen Praxis äußerliches Gedankenkonstrukt ist. Auf welche wissenschaftlich rationale Weise im Kapital die durch die besondere gesellschaftliche Praxis gegebenen Probleme gelöst werden, wird detailliert an Hand einer Auseinandersetzung mit repräsentativ ausgewählten Kapital-Interpretationen an konkreten Schritten der Darstellung der ökonomisch gesellschaftlichen Formen nachvollzogen. Hierbei werden auch vermeintliche und wirkliche Ambivalenzen und Veränderungen in der Darstellung einiger dieser ökonomisch gesellschaftliche Formen in den verschiedenen Auflagen des Kapitals berücksichtigt

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Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen Gebrauchswert und Wert und zwischen „Natur“ und „Geist“. Idealistische Dialektik – materialistische Dialektik. Warum kann Marx sagen: „Der ‚Hegelsche‘ Widerspruch ist die Springquelle aller Dialektik“? Mit einer ausführlichen Problematisierung des Angfangs der Marxschen Darstellung unter dem Aspekt, wie der Wert und die absrakt menschliche Arbeit wissenschaftlich konsistent zu erklären sind.

Als PDF: Dialektik Hegel Marx Adorno-Trier Hamburg

Auszug aus dem Inhalt
♦ Wissenschaftliche Abstraktion, reale Gleichsetzung, „Realabstraktion“
♦ Die Vermeidung eines falschen Zirkels als Prüfstein für den rationalen wissenschaftlichen Charakter der Marxschen Darstellungsweise. Wie beantwortet Marx, ohne sich in einen fehlerhaften Zirkel zu verstricken, Hegels Frage: „Womit muss der Anfang in der Wissenschaft gemacht werden?“
♦ Marx‘ Erklärung des Werts bzw. der Ware im ersten Abschnitt des Kapitals unter Vermeidung eines falschen Zirkels.
♦ Marx wird der Stufe der Darstellung nicht gerecht, auf der er den Wert hätte erklären müssen. Kritik an der Metaphorik.
Exkurs: Kritik am Anfang des „Kapitals“ in der „Kapital“-Interpretation (M.Heinrich u.a.)
Exkurs: Zum gesellschaftlich allgemeinen Charakter der konkret nützlichen Arbeiten in nicht-kapitalistischen und kapitalistischen Gemeinwesen.
Exkurs: Die (gesellschaftliche) Rolle der abstrakt menschlichen Arbeit als Eigenschaft der konkret nützlichen Arbeiten in der proportionalen Verteilung der Gesamtarbeitszeit in nicht-kapitalistischen Gemeinwesen
♦ Die „Wertform oder der Tauschwer“ als Lösungsbewegung des dialektischen Widerspruchs zwischen dem Wert und dem Gebrauchswert der Waren
♦ Analogie der Bewegungsformen absoluter Geist – Kapital und ihre Begründung
♦ Bemerkungen zu Adornos Dialektik des Verhältnisses von Subjekt und Objekt als Erkenntnistheorie

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Fehlinterpretationen Vorschub leistende Mängel in Marx‘ Darstellung des „Kapitals“ und wie Marx sie hätte vermeiden können.

Als PDF: Kapital Marx Versäumnisse vermeiden
*Auch wäre der trügerischen Evidenz von Metaphern zu misstrauen*

Diese Abhandlung ist als ein Versuch zu verstehen, zum Verständnis des Kapitals beizutragen, insofern eine Mängel feststellende Kritik an Marx‘ Darstellung geübt wird, was den Anfang mit der einfachen Warenzirkulation und insbesondere die Seiten 52 ff. des Kapitals (MEW 23, MEGA II/6.  S. 72) ) anbelangt, um Vorschläge zu unterbreiten, Textpassagen, um der Sache willen, um die es Marx geht, zu verändern und zu ergänzen und zwar mit Mitteln, die das ganze erste Kapitel des  Kapitals, das zweite Kapitel, die Grundrisse, die Schrift „Zur Kritik der politischen Ökonomie“ von 1859 und die Ausgabe des Kapitals von 1867 zur Verfügung stellen. Dies erweist sich auch deswegen   als sinnvoll, weil die Marx nachzuweisenden Mängel vielen Fehlinterpretationen und  Verunglimpfungen des Kapitals Vorschub leisten.

Zu der hier behandelten Thematik siehe die ausführliche Darstellung im Teil A des oben aufgeführten Artikels: Dieter Wolf, Die „Bewegungsformen“ des „absoluten Geistes“ als Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen „Natur“ und „Geist“ und die „Bewegungsformen“ des Kapitals als Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen Gebrauchswert und Wert. Idealistische Dialektik – materialistische Dialektik. Ein Beitrag zur Interpretation des Marxschen Kapitals.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:Zur Analyse der Warenzirkulation als erste in sich gegliederte ökonomisch gesellschaftliche Totalität unter besonderer Berücksichtigung von Fehlinterpretationen Vorschub leistenden Mängeln

  • Wie die Erklärung des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit insbesondere auf der Seite 52, MEW 23 bzw. Seite 72, MEGA II/6 zu interpretieren und aufgrund von nachweisbaren Mängeln zu ändern und zu ergänzen ist
  • Marx’ Versuch, Wert und abstrakt menschliche Arbeit zusammenfassend unter Verwendung von Metaphern insbesondere auf der Seite 52, MEW 23 bzw. Seite 72, MEGA II/6 zu erklären
  • Die einfache Wertform oder warum der Wert und die abstrakt menschliche Arbeit als gesellschaftliche Größen in der gesellschaftlichen Beziehung der Waren zueinander in Erscheinung treten müssen
  • Nichtquantifizierbarkeit des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit als aus allgemeinen Eigenschaften bestehende gesellschaftliche Formen und die Quantifizierung des Werts durch die in gesellschaftlich notwendiger Arbeitszeit gemessene Wertgröße (MEW 23, S. 53 – 61, MEGA II/6, S. 72 – 80)
  • Mängel hinsichtlich der Bestimmung des Zusammenhangs von abstrakt menschlicher und konkret nützlicher Arbeit bei der Bestimmung der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit und der „einfachen Arbeit“, (MEW 23, S. 58, 59, MEGA II/6, S. 77ff.)

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Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Gesellschaftliches Sein Bewusstsein. Wie der Warenfetisch und der Geldfetisch den  Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem  Sein und Bewusstsein bestimmen. 

Als PDF:  Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem Sein und Bewusstsein

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Dieter Wolf: Warum konnte Hegels „Logik“ Marx „große Dienste leisten“?
In: Carl-Erich Vollgraf, Richard Sperl & Rolf Hecker (Hrsg.): Beiträge zur Marx-Engels-Forschung, Neue Folge 2010, Hamburg 2010

Als PDF: Hegel Logik Marx Kapital
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Wissenschaft Ideologie: Wissenschaft versus Ideologie und die Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals.  Wissenschaft versus Ideologie (A) Zur Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals (B)

Teil A und Teil B als PDF: Wissenschaft versus Ideologie und zur Architektonik der drei Bände des Kapitals  

 Teil A: Mario Bunge: Marx-Kritik:  „Verwandlung der Marx’schen Systemtheorie in einen „externalen Holismus“ 

Im Zusammenhang mit der Behandlung dieses Themas geht es grundsätzlich auch um den wissenschaftlichen Charakter des Kapitals, insbesondere darum, dass der Gegenstand der Darstellung ein ökonomisch gesellschaftliches System ist, das den Charakter einer Selbstorganisation besitzt. Marx bewegt sich mit der Darstellung im Kapital auf der Höhe einer voll entwickelten, der Komplexität des Gegenstandes gerecht werdenden Systemtheorie, während er fälschlicherweise von Vertretern bestimmter modern sich ausgebender Systemtheorien als „alteuropäischer”, einem linearen monokausalen Denkschema verhafteter Theoretiker ausgegeben wird

Aus dem Inhalt
Teil A Marx‘ Kapital : Wissenschaft versus Ideologie
♦ Einleitende Bemerkungen zu System und Selbstorganisation.
♦ Horror vor dem System
♦ Das Kapital und die Geschichte kapitalistischer Gemeinwesen
♦ Wissenschaft versus Ideologie
Das  Kapital: unvollendbar und verantwortlich für Diktaturen?
♦ Holismus – Systemtheorie – Individualismus: Mario BungesMarxkritik
♦ Mario Bunge: Marx als externaler Holist im 18.Brumaire
♦ Zusammenhang zwischen den gesellschaftlichen Beziehungen (Relationen)  und den einzelnen Menschen (Relata)
♦ Entstehung der Darstellungsweise  in den Grundrissen und im Kapital im Zeichen des „organischen Systems“ und der    Hegelschen Logik
♦ Die den Systemcharakter  bedingende Naturwüchsigkeit als „zweite  Natur im Unterschied zu ersten Natur     Organismus- Kant – (Schelling) – Hegel – Marx
♦ Marx‘ Charaktersierung des Systemcharakters in den Grundrissen an Hand  eines Vergleichs mit dem Organismus als einem „organischen  System“

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Teil B  Zur Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals
Beiträge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge  Herausgegeben von:  Carl-Erich Vollgraf, Richard Sperl und Rolf Hecker.

Teil B als PDF: Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals

Aus dem InhaltTeil B  Zur Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals  Bewegungsstruktur des Kreislaufs als  Bewegungsstruktur  des kapitalistischen Gesamtreproduktionsprozesses
♦ Lineare Darstellung des dynamischen nichtlinearen ökonomisch gesellschaftlichen  Systems
♦ Kapital-Kreisläufe als Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs  zwischen Gebrauchswert und Wert
♦ Zur Vollendung  des „artistischen Ganzen“
Kernstruktur bzw. idealer Durchschnitt des kapitalistischen Gesamtreproduktionsprozesses;Kreislauf als Bewegungsstruktur des kapitalistischen Gesamtreproduktionsprozesses
♦ Das „Kapital im Allgemeinen“, die „Kernstruktur“, der ideale   Durchschnitt, die „allgemeine Natur des Kapitals“ , das „gesellschaftliche Gesamtkapital“. Was ist unter dem „Kapital im Allgemeinen“ zu verstehen, das reell existiert?
♦ Kurze Anmerkung zur Grundrente und zur Trinitarischen Formel

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Semantik, Struktur und Handlung im Marxschen Kapital                                  
Dass die kapitalistische Gesellschaft ein durch Selbstorganisation sich auszeichnendes System ist, muss damit vereinbar sein, dass es die  Menschen sind, die von den einfachsten Strukturen angefangen bis zu den komplexesten diese Gesellschaft schaffen und gestalten.

Als PDF: Semantik Struktur und Handlung            

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Das Kapital als automatisches Subjekt und die Einheit von Darstellung und Kritik 

Als PDF: Das Kapital als automatisches Subjekt  
                                                   
Dieser Exkurs gehört zu dem bereits erschienen Buch: Michael Sommer, Dieter Wolf, Imaginäre Bedeutungen und historische Schranken der Erkenntnis. Eine Kritik an Cornelius Castoriadis. Hamburg 2008, Argument Verlag • ISBN 978-3-88619-344-8 ( 274 Seiten, [D]) Das Buch ist vollständig zugänglich unter dem Menu-Punkt „Bücher“.

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Die Verwandlung von Geld in Kapital Übergang vom Geld zum Kapital Warum ist die „dialektische Form der Darstellung nur richtig, wenn sie ihre Grenzen kennt“?  In: Carl-Erich Vollgraf, Richard Sperl & Rolf Hecker (Hrsg.): Beiträge zur Marx-Forschung, Neue Folge 2007, Hamburg, 2007, S.45 ff. ISBN 978-3-88619-667-8.

Als PDF: Die Verwandlung von Geld in Kapital Übergang vom Geld ins Kapital. 
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 Wissenschaftliche Darstellung als Stufenfolge von methodisch bedeutsamen Abstraktionen in der Kritik der politischen Ökonomie.  Zur Darstellung der einfachen Warenzirkulation im „Kapital“ von Karl Marx. 

Als PDF:  Stufenfolge methodisch bedeutender Abstraktionen
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Zur Methode des Aufsteigens vom Abstrakten zum Konkreten.
Man muss nicht Marx’ Ausführungen zur Methode in der Einleitung
zu den Grundrissen lesen, um in Übereinstimmung mit ihm
festzustellen, dass die Methode, vom Abstrakten zum Konkreten
aufzusteigen, eine allgemein gültige, von allen Wissenschaftlern und Philosophen praktizierte Methode ist.

 Als PDF: Aufsteigen vom Abstrakten zum Konkreten

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Konstitutive Rolle der theoretischen Abstraktionen für die Methode der wissenschaftlichen Darstellung.
Ein Vergleich des Wissenschaftscharakters des Kapitals mit dem Bereich der Naturwissenschaft muss sich auf gleicher Augenhöhe mit den modernen Wissenschaften bewegen, zu denen die Komplexitätstheorien, Kybernetik, Chaostheorie Selbstorganisationstheorien, Prozesstheorien, Theorien dissipativer Strukturen, usf. gehören. Es handelt sich hier um Wissenschaften, die für das Verständnis der Selbstorganisation in anorganischen und organischen Systemen unabdingbar sind.

Als PDF: Theoretische Abstraktionen Wissenschaftliche Darstellung
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Marx` Verständnis des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit in den Grundrissen“und im „Kapital“.
Teil A. Marx` Verständnis des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit in den „Grundrissen“ auf der Abstraktionsebene der Warenzirkulation „als erster in sich gegliederter Totalität“ (ab Seite 1)
Teil B „Nachlese“ zu der Diskussion des Artikels über „Marx` Verständnis des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit in den Grundrissen“ und im „Kapital“ (ab Seite 14)

Teil A und B als PDF: Abstrakte Arbeit in den „Grundrissen“ und im “Kapital“

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Qualität und Quantität des Werts. Makroökonomischer Ausblick auf den Zusammenhang von Warenzirkulation und Produktion.

Als PDF: Qualität und Quantität des Werts Makroökonomischer Ausblick

Zum Inhalt:

  • Der „an die Naturgeschichte gemahnende gesetzliche Charakter“ der durch das Kapitalverhältnis   bestimmten ökonomisch- gesellschaftlichen Wirklichkeit. Zum Unterschied zwischen erster und   zweiter Natur“.
  • Die Lösungsbewegungen des Widerspruchs zwischen Gebrauchswert und Wert (Warenzirkulation, Kapitalzirkulation) als das die „Naturwüchsigkeit“ bestimmende Bewegungsgesetz der ökonomisch gesellschaftlichen Wirklichkeit.
  • Zur falschen Alternative zwischen einer „vom Himmel gefallenen“, verkürzt begriffenen Naturwüchsigkeit und eines aus „bloßer Gesinnung“ heraus beschworenen „emanzipatorischen Handelns“ usf.
  • Wert, abstrakt menschliche Arbeit, „Arbeit sans phrase“, „Arbeitsprozess“.
  • Das geschichtlich Gesellschaftliche im Austausch der Arbeitsprodukte versus Castoriadis‘ „gesellschaftlicher imaginärer Bedeutung“.
  • Die über das Handeln der Menschen und über die Wertformen vermittelte gesellschaftlich-praktische Wirksamkeit des Werts und der abstrakt-menschlichen Arbeit: Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit, technologische, gesellschaftliche Organisation des Arbeitsprozesses, monotone inhaltsarme Arbeit, Herrschaftsverhältnisse, zivilisatorische Tendenzen, historische Schranke der Erkenntnis, usf.
  • Zur Vermischung der abstrakt menschlichen Arbeit mit der „Arbeit sans phrase“ bzw. dem „Arbeitsprozess“ und der monotonen inhaltsarmen (konkret nützlichen) Arbeit.
  • Bemerkungen zu dem Attribut „abstrakt“ bei der abstrakt menschlichen Arbeit bzw. abstrakten Arbeit.

Dieter Wolf, Auszug aus dem Artikel Qualität und Quantität des Werts Makroökonomischer Ausblick auf den Zusammenhang von Warenzirkulation und Produktion Teil C C.1 Gesellschaftliche Qualität und Quantität Ein lösbares makroökonomisches Problem.

Als PDF: Qualität-und-Quantität-des-Werts-Teil-C-_C1-Makroökonomisch-lösbar

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Dieter Wolf, Gesellschaftliche Praxis und das Problem der Geldware im „Kapital“:   Geldware.

Als PDF: Problem der Geldware  

In: Ansgar Knolle-Grothusen, Stephan Krüger, Dieter Wolf. „Geldware, Geld und Währung. Grundlagen zur Lösung des Problems der Geldware“.Argumentverlag Hamburg, Oktober 2009, ISBN • 978-3-88619-345-5 (262 Seiten, [D])

Das Geld hat verschiedene Interpreten des Marxschen Kapitals veranlasst, die Notwendigkeit einer Geldware für die Konsistenz der Marxschen Theorie in Frage zu stellen. In Auseinandersetzung mit solchen Interpretationen, die sich um ein Kapital ohne Geldware bemühen, wird zunächst die Notwendigkeit der Existenz einer Geldware auf den Abstraktionsebenen der Darstellung der ersten drei Kapitel des Kapitals als Resultat einer gesellschaftlichen Praxis nachgewiesen, in der die Menschen unbewusst-bewusst die in unterschiedlich entwickelten Formen des Werts erscheinenden ökonomisch gesellschaftlichen Verhältnisse schaffen. /**  Weiterhin wird der Entfaltung der Geldfunktionen im Marxschen Werk und der daraus resultierenden besonderen Geldformen bis hin zum Kredit und Bankensystem nachgegangen und die Verselbstständigung dieser Geldformen gegeneinander sowie ihr vielfach vermittelter Rückbezug auf die Geldware untersucht. /** Abschließend wird das heutige Zentralbankgeld als eine spezifische Symbiose von Wertzeichen und Kreditgeld bestimmt und der Versuch unternommen, anhand der Geldpolitik der Deutschen Bundesbank die praktische Vermittlungskette von der Geldware zum heutigen Repräsentativgeld darzustellen, d.h den praktischen Denominationsprozess darzustellen, der es den Währungen ermöglicht, auch bei nicht mehr gegebener formeller Goldkonvertibilität als Maß der Werte zu dienen. /**  Mit dem, was zu diesen drei Komplexen in den Beiträgen dieses Buchs ausgeführt wird, soll eine Grundlage geschaffen und ein Anstoß gegeben werden für weitere Forschungen, um ausgehend von den Basiskategorien des Marxschen Kapitals deren Vermittlung mit den heutigen Erscheinungsformen von Geld, Währung und Preisen schlüssig darzustellen.
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Ansgar Knolle-Grothusen: Der Zusammenhang von Geldfunktionen und Geldformen im „Kapital“.

Als PDF:  Geldfunktionen und Geldformen 

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Bemerkungen zum Zusammenhang zwischen Wert und Kapital. Das Kapital als Erscheinungsform des Werts. Zur Vermischung von „abstrakt menschlicher Arbeit“ und „Arbeitsprozess

Als PDF :Vermischung der „abstrakt menschlichen Arbeit“ mit dem „Arbeitsprozess“ PDF]

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Michael Sommer Dieter Wolf, Cornelius Castoriadis und Karl Poppers platonischer Idealismus

Als PDF: Popper versus Castoriadis

Dieser Text gehört zu dem bereits erschienen Buch: Michael Sommer, Dieter Wolf, Imaginäre Bedeutungen und historische Schranken der Erkenntnis. Eine Kritik an Cornelius Castoriadis. Hamburg 2008, Argument Verlag • ISBN 978-3-88619-344-8 ( 274 Seiten, [D]) Das Buch ist vollständig zugänglich unter dem Menu-Punkt „Bücher“

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Die Kritische Theorie von Theodor W. Adorno als Programm für Reichelts „neue Marxlektüre“. Ein Kommentar zur Auseinandersetzung von Theodor W. Adorno mit Marx‘ „Kapital“ in der Seminarmitschrift von Hans-Georg Backhaus. Die Kritische Theorie Adornos Anhang.

Als PDF: Adornos Kapitalrezeption

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 Zu Karl  Reitters  Verständnis des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit. Karl  Reitter, abstrakte Arbeit.

Als PDF: Karl Reitters Verständnis des Werts  und der abstrakten Arbeit

Karl Reitters Kapitalinterpretation und seine  Besprechung des Buchs von Michael Sommer und Dieter Wolf über „Cornelius Castoriadis“.(In der Rubrik Bücher)
Als PDF: Karl Reitters Kapitalinterpretation
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 Dieter Wolf, Die Einheit von Natur- und Gesellschaftswissenschaften.Ein modernes interdisziplinäres Projekt von Marx und Engels.

Als PDF: Einheit der Wissenschaften Marx und Engels

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Ende oder Wendepunkt der Geschichte. Zur Einheit von Darstellung und Kritik bei Hegel und Marx

Als PDF: Ende und Wendepunkt der Geschichte

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Gesellschaftliche Arbeit im „Kapital“ .

Das soziale Verhältnis, Produktionsverhältnis, erscheint Gesellschaftliche Arbeit Dieter Wolf in fact als ein noch wichtigeres Resultat des Prozesses als seine materiellen Resultate.“
Allgemeine Feststellungen zur gesellschaftlichen Arbeit als Verhalten der Menschen zueinander und zur Natur. Gesellschaftliche Arbeit in ihrer durch das Kapital bestimmten historisch spezifischen Form.
Gesellschaftliche Arbeit als Warenzirkulation und Produktion

 Als PDF: Gesellschaftliche Arbeit im Kapital   
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  Bemerkungen zu dem Papier von Helmut Reichelt: Der objektiv aufaddierbare Wert  .Ein unlösbares makroökonomisches Problem. Zum Problem der Geltung im Marxschen Kapital. Bemerkungen zu dem Papier von Helmut Reichelt: Zum Problem der Geltung im Marxschen Kapital. Auszug aus dem Artikel Qualität und Quantität des Werts Makroökonomischer Ausblick auf den Zusammenhang von Warenzirkulation und Produktion.

Als PDF: Zum Problem der Geltung bei Helmut Reichelt

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Dieter Wolf, Marx’ „Kritik der politischen Ökonomie“, Hegels Philosophie des Geistes und die Interdisziplinarität der Wissenschaften.

Als PDF: Marx’ „Kritik der politischen Ökonomie“, Hegels Philosophie des Geistes und die Interdisziplinarität der Wissenschaften 

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Dieter Wolf , Der Warenfetisch und der Gegensatz von Natur und Geist.

Es geht es darum, die außergewöhnliche Bedeutung zu erkennen, die dem Warenfetisch bereits als erste und einfachste der „prosaisch reellen Mystifikationen“ als Ursache für die Erzeugung des Gegensatzes von Natur und Geist zukommt, ein Gegensatz, welcher der Einheit von Natur und Menschengeschichte noch äußerlich ist und sie verfälscht, der aber die Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte bis auf den heutigen Tag beherrscht.

Als PDF: Warenfetisch und der Gegensatz von Natur und Geist

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Gesellschaft und Natur, Naturalisierung. Die Verwandlung der Einheit von Natur- und Menschengeschichte in die Einheit des Gegensatzes von „Natur und Geist“.

Als PDF: Natur-und Menschengeschichte versus Gegensatz von “Natur” und “Geist”

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Gesellschaft und Natur, Strategien der Naturalisierung
Zur Verwandlung der Einheit von Natur- und Menschengeschichte in die Einheit des Gegensatzes von „Natur und Geist“


Mit der auf die Gesellschaft und die Natur bezogenen Rede von den „Strategien der Naturalisierung“ geht es um ein bestimmtes naturalistisch verkürztes Verständnis der beiden Bereiche der Wirklichkeit und ihres Zusammenhangs. Dies gilt es aus dem zu erklären, was es mit der „ersten Natur“ und der „zweiten Natur“ auf sich hat. Die Naturalisierung der Gesellschaft beruht auf einem falschen Verständnis der „zweiten Natur“, insofern diese nicht als historisch bedingtes Charakteristikum der Gesellschaft erfasst wird, sondern auf eine bestimmte Weise mit der „ersten Natur“ verwechselt bzw. mit ihr vermischt wird.

Als PDF: Natur-und Menschengeschichte versus Gegensatz von “Natur” und “Geist”
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Dieter Wolf, Zu Jürgen Habermas` und Alfred Schmidts Kritik des Marxschen Produktionsparadigmas mit Ausführungen zur Einheit von Natur- und Menschengeschichte. Kritik der Politischen Ökonomie – interdisziplinär .

Wenn Habermas vom „Marxschen Produktionsparadigma“ redet, dann wird mit dem Verweis auf den von Thomas Kuhn diskutierten „Paradigmenwechsel“ darauf abgehoben, bei Marx’ „Kapital“ handele es sich um eine Theorie, die von Teilen der Wissenschaftsgemeinschaft zunächst akzeptiert, mittlerweile aber für obsolet erklärt worden ist. Von der „alteuropäischen“, für eine bestimmte Zeit typischen Gesellschaftstheorie sei nicht viel mehr übrig geblieben als „ein größeres Stück Landschaft mit den erloschenen Vulkanen des Marxismus“, das ein durch eine „Abstraktionslage“ zu einem systemtheoretischen Höhenflug über den Wolken veranlasster neueuropäischer Geistesheroe bei „gelegentlichen“ „Durchblicken nach unten“ wahrnimmt. (Niklas Luhmann ,Soziale Systeme Grundriß einer allgemeinen Theorie, 4. Aufl. – Frankfurt am Main, 1991, Seite 12 ff.).

Als PDF: Habermas Produktionsparadigma

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Dieter Wolf , Zur Einheit von Natur- und Menschengeschichte mit Ausführungen zu René Descartes, Alfred Schmidt, Jürgen Habermas, Moishe Postone. Natur, Geist, Gesellschaft, Arbeitsprozess, gesellschaftliche Arbeit, Evolution.

In Anerkennung des grundlegenden allgemeinen Tatbestandes, dass der Mensch ein natürliches, gesellschaftliches, kulturelles, fühlendes, denkendes etc. Wesen ist, beschäftigt sich die Philosophie mehr oder weniger bewusst mit dem Zusammenhang von Natur und Menschengeschichte. Beide Seiten der Geschichte sind miteinander verwoben und beeinflussen sich wechselseitig. Nicht zuletzt wegen des naturwüchsigen Charakters der Menschengeschichte besitzt ihr Zusammenhang mit der Natur die Grundstruktur eines doppelseitig polaren Gegensatzes, der aufgrund seiner großen Bedeutung im Zentrum der kommenden Ausführungen steht und dementsprechend ausführlich behandelt wird.

Als PDF:Zur Einheit von Natur-und Menschengeschichte

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Natur und Kultur.Vortrag  gehalten 2003  Zur  Einheit von Natur-und  Menschengeschichte:

Die Fortschritte, welche die Evolutionstheorie, nicht zuletzt dank der
Unterstützung durch die Genforschung macht, die Fortschritte in der
Genforschung selbst, in der Gehirnforschung (Neurologie) und in der an
wissenstechnologischen Konzepten orientierten Informatik haben vielen
Wissenschaftlern die Einsicht aufgedrängt, es sei an der Zeit, auf
wissenschaftlich sicherer Grundlage einen Weg zu finden, auf dem erklärt
werden kann, wie die Natur und der Mensch als mit Bewusstsein begabtes
Natur- und Kulturwesen zusammenhängen.

Als PDF: Vortrag Natur und Kultur

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 Vom Wert zur Wertform. Kommentare zu dem Beitrag von Michael Jäger im Blog der Zeitschrift „der Freitag“: „Die andere Gesellschaft“ (48) : „Von Adorno zu Luhmann“.

Als PDF: Vom Wert zur Wertform Kommentar zu Michael Jäger

(20.08.2010 | 22:19)   Zur Erklärung des Geldes in den ersten beiden Kapiteln des Kapitals Kommentar zu den Ausführungen von Michael Jäger im Blog der Zeitschrift „der Freitag“: „Die andere Gesellschaft“ vom 25.08.2010 | 13:37 in „ (49) Der Punkt“ Beide Kommentare hier zugänglich: Vom Wert zur Wertform. Zur Erklärung des Geldes in den ersten beiden Kapiteln des Kapitals.

Als PDF: Michael Jägers Erklärung des Geldes

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 Wer im Glashaus sitzt oder Annette Schlemms mystisch irrationale Vermischung von Gebrauchswert und Wert in Marx’ Kapital nach dem Vorbild der mystisch irrationalen Vermischung von Natur und Geist in Hegels Philosophie.

ALS PDF: Annette Schlemms mystisch irrationale Vermischung von Gebrauchswert und Wert: Wer im Glashaus sitzt

Ausführungen zu dem Weblog – Kommentar von Annette Schlemm zu Dieter Wolfs Vortrag: Warum konnte Hegels „Logik” Marx „große Dienste leisten”?

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 Exkurse zur Kritik an Helmut Reichelt (Kritische Theorie und Kritik der Politischen Ökonomie)

1. Der Warenaustausch als gesellschaftliches Verhältnis von Sachen, worüber das gesellschaftliche Verhältnis der Menschen vermittelt ist
2. Zum dialektischen Widerspruch zwischen dem Gebrauchswert und dem Wert der Waren
3. Marx als grobschlächtiger Idealist, der Reichelt zufolge im Kopf der Menschen mittels einer unbewusst, d.h. instinktiv ausgeführten Gedankenbewegung Wert und Wertformen herstellen lässt
4. Ein Beispiel für Reichelts Art und Weise, den Wert als „Abstrakti-onsprodukt, das im Kopf existiert“, im Kapital zu belegen
5. Beispiele für Reichelts Art und Weise, seine Auffassung von „ob-jektiven Gedankenformen“ und „ökonomischen Kategorien“ im Ka-pital zu belegen

Als PDF: Exkurse zu Helmut Reichelt

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Remarques sur des caractéristiques scientifiques du Capital.
Als PDF: Remarques sur des characteristiques du Capitital