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Workshop am 08.09.2018  11 Uhr in Potsdam
Hermann-Elflein-Straße 32, 14467

Zum dialektischen Widerspruch zwischen dem Gebrauchswert und dem Wert der Waren  und seinen aus den Wertformen bestehenden Lösungsbewegungen.
(Mit einem kurzen in die Thematik einführenden Vortrag.)

Marx bringt die Bedeutung des dialektischen Widerspruchs abstrakt und zusammenfassend zum Ausdruck, indem er analog zur Rede vom „Doppelcharakter der Arbeit“ als dem „Springpunkt der Kritik der Politischen Ökonomie“ den „Hegelschen Widerspruch“ die „Springquelle aller Dialektik“2 nennt. Der mystisch irrationale Züge aufweisende „Hegelsche Widerspruch“ ist in der verwandelten Form  des  durch und durch rationalen dialektischer Widerspruchs zwischen dem Gebrauchswert und dem Wert der Waren der „Springquell der Kritik der politischen Ökonomie“

Was es in diesem Sinne bedeutet, dass der dialektische Widerspruch die „Springquelle aller Dialektik“ und damit  auch der „Springpunkt der „Kritik der politischen Ökonomie“  ist, soll in dem Workshop Schritt für Schritt an Hand der Interpretation der einfachen Wertform nachvollzogen werden. Dies ist nicht nur die Basis für das Verständnis aller bis zum Geld reichenden Wertformen, sondern für  alle die kapitalistisch ökonomisch gesellschaftliche Wirklichkeit strukturierenden Bewegungsformen, die wie z. B. der Kreislauf des Kapitals alle Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen dem  jeweils in unterschiedlichen Ausprägungen auftretenden Gebrauchswert und dem Wert der Waren sind. Auch wenn in dem Workshop vorwiegend die einfache Wertform diskutiert wird, wird der Anfang damit  gemacht, inhaltlich verbindlich nachzuweisen, was –  auf den Gegenstand des „Kapitals“ und seine Darstellungsweise bezogen –  unter Dialektik zu verstehen ist.

In dem einleitenden Vortrag werden auch Bemerkungen zur Krise gemacht: Marx schreibt in den „Grundrissen“: In „der Gesellschaft, wie sie ist“, „wären alle Sprengversuche Donquichotterie“, wenn in ihr die Bedingungen für eine  nach allen Seiten hin demokratische höher entwickelte „klassenlose Gesellschaft nicht verhüllt“ vorgefunden würden. Warum heißt das auch, dass diese Bedingungen mit den unterschiedlichen Ausprägungen des dialektischen Widerspruchs zwischen dem Gebrauchswert und dem Wert und seinen Lösungsbewegungen gegeben sind.

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Veranstaltung in Trier am 15. und 16. 06. 2018

Veranstaltung in Trier am 15. und 16. 06. 2018, jeweils von 11-17 Uhr in Raum B14 der Universität Trier. Veranstalter: AStA-Referat für politische Bildung Uni Trier/Rosa Salon Trier.Facebook: https://www.facebook.com/events/1764861826907292/

Die Themen für die Diskussion stammen aus:
Dieter Wolf, Die „Bewegungsformen“ des „absoluten Geistes“ als Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen „Natur“ und „Geist“ und die „Bewegungsformen“ des Kapitals als Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen Gebrauchswert und Wert. Idealistische Dialektik – materialistische Dialektik. Ein Beitrag zur Interpretation des Marxschen Kapitals

Rosa Salon Trier: Wir haben Dieter Wolf eingeladen, der jeweils einen Einblick in die unten aufgeführten Themen geben wird, über die wir dann diskutieren werden.
Dieter Wolf hält einen einleitenden Vortrag (30 Minuten)  mit dem Arbeitstitel: Gesellschaftliche Arbeit als Gegenstand des Marxschen  Kapitals  und als  Grundlage für das Verständnis von materialistischer und idealistischer Dialektik, deren Gegenstand jeweils die Einheit von Natur und Menschengeschichte ist

 Als PDF-Datei: Dialektik-Hegel-Marx-Adorno-Trier-Hamburg

Themen für die Diskussion 

Bei den zahlreichen Themen handelt es sich lediglich um Vorschläge. Spätestens nach dem Vortrag von Dieter Wolf sollte darüber gesprochen werden, welches Thema oder welche Themen Gegenstand der anschließenden Diskussion sein sollten. Es können selbstverständlich auch Themen berücksichtigt werden, die aus dem Umkreis der Interpretation der ersten drei Kapitel des Kapitals stammen und nicht auf der unten aufgeführten Liste stehen.

1. Wie beantwortet Marx, ohne sich in einen fehlerhaften Zirkel zu verstricken, Hegels Frage: „Womit muss der Anfang in der Wissenschaft gemacht werden?“ Die grundlegende Bedingung dafür besteht darin zu klären, warum es in nichtkapitalistischen Gemeinwesen außerhalb von Austauschverhältnissen abstrakt menschliche Arbeit gibt, die gerade nicht die gesellschaftlich allgemeine (historisch spezifische) Form der konkret nützlichen Arbeiten ist. (Die (gesellschaftliche) Rolle der abstrakt menschlichen Arbeit als Eigenschaft der konkret nützlichen Arbeiten in der proportionalen Verteilung der Gesamtarbeitszeit in nicht-kapitalistischen Gemeinwesen.)

2. Den fehlerhaften Zirkel zu vermeiden, heißt Wert und abstrakt menschliche Arbeit als historisch spezifische gesellschaftliche Formen von Gebrauchswerten aus dem zu erklären, was sie noch nicht sind, nämlich ahistorisch gültige Eigenschaften, Arbeitsprodukt schlechthin und gleiche- bzw. abstrakt menschliche Arbeit zu sein. Mit dem Austauschverhältnis, in dem man auf diese ahistorisch gültigen Eigenschaften stößt, muss nachgewiesen werden, warum sie in ihm als einem bestimmen ökonomisch gesellschaftlichen Verhältnis zu historisch spezifischen gesellschaftliche Formen werden.

3. Marx‘ Erklärung des Werts bzw. der Ware im ersten Abschnitt des Kapitals.

4. Der Weg vom „gemeinsamen Dritten“ zu den Eigenschaften des Gebrauchswerts und der konkret nützlichen Arbeiten, Arbeitsprodukt bzw. abstrakt menschliche Arbeit zu sein

5. Warum gibt es in den Austauschverhältnissen und der ganzen ökonomisch gesellschaftlichen Wirklichkeit keine Realabstraktionen. sondern nur Gleichsetzungen in „Gleichheitsverhältnissen“. Die Gleichsetzung kann vom Betrachter mit einer Abstraktion umschrieben bzw. interpretiert werden in dem uneigentlichen Sinne. so als ob mit ihr eine Abstraktion einhergehen würde.

6. Charakterisierung der ersten Abstraktionsebene vom „gemeinsamen Dritten“ zur „Gallerte“. Zwei zu unterscheidende Schritte, die Marx auf dem Weg macht, den Wert zu erklären.

7. Dieter Wolf gibt eine kurze Einführung in das, was im Kapital die dialektischen Widersprüche zwischen Gebrauchswert und Wert und ihre jeweiligen Lösungsbewegungen sind: am Beispiel der Wertformen, der Warenzirkulation und des Übergangs vom Geld zum Kapital bzw. zum Geld-Kreislauf des Kapitals.

8. Diskussion zur Interpretation des dritten Unterabschnitts im Kapital über die „Wertform oder der Tauschwert“ als Lösungsbewegung des dialektischen Widerspruchs zwischen dem Wert und dem Gebrauchswert einer Ware (Einfache Wertform)

9. Die Punkte 7. und 8. bieten die Gelegenheit darüber zu sprechen, was Marx seiner Auseinanderersetzung mit Hegel zu verdanken hat, die wesentlich im Zeichen der Feststellung steht, wie der Doppelcharakter der Arbeit der Springpunkt der Kritik der politischen Ökonomie, so sei der Hegelsche Widerspruch die „Springquelle aller Dialektik“.

10. Optional Zusatzthema: Zum Zusammenhang  zwischen gesellschaftlichem Sein und Bewusstsein.  Wie der Warenfetisch und der Geldfetisch den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem Sein und Bewusstsein bestimmen.

Diskussionsgrundlage PDF-Datei: Warenfetisch Geldfetisch Sein Bewusstsein(2)

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Veranstaltung in Potsdam am 11. Und 12. 05. 2018

Krisenlesekreis Potsdam:„Der erste Band des Kapitals von Karl Marx wurde vor über 150 Jahren veröffentlicht und ist nach wie vor der Maßstab der Kritik an der warenproduzierenden Gesellschaft. Doch auch heute gibt es weiter viel Unklarheit und Konfusion was gerade die Wissenschaftlichkeit des Werkes und in diesem Zusammenhang auch den Gang der Darstellung angeht. Wir möchten daher mit euch am 11.5.2018 um 19.00 Uhr im Buchladen Sputnik und am 12.5.2018 um 10.00 Uhr im Haus 2 im Freiland in Potsdam strittige Punkte diskutieren und Unklarheiten beseitigen. Dazu haben wir Dieter Wolf eingeladen, der jeweils einen Einblick in die unten aufgeführten Themen geben wird, über die wir dann mit ihm eine Diskussion führen werden.Als Diskussionsunterlage für jedes Thema dient die PDF-Datei: „Dialektik, Marx, Hegel, Adorno. Trier. Hamburg.“ (Siehe unten unter B.)

A. Themen
a. ) Die Frage beantworten, warum und auf welche Weise der Anfang des Kapitals mit der Erklärung der Ware gemacht werden muss. Erklärung der Ware  und des Doppelcharakters der Arbeit durch die Erklärung des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit unter Vermeidung eines falschen Zirkels und tautologischer Begründungen.PDF-Text-Basis: S. 4 – 65  und S. 95-104
b.) Gesellschaftliche Arbeit als Gegenstand des Kapitals, als entscheidendes Vermittlungsglied zwischen Mensch und Natur und als Grundlage für das Verständnis von materialistischer und  idealistischer Dialektik. PDF-Text-Basis: S. 104-112

c.) Zusatzthema: Qualität und Quantität des Werts. Die Rolle der konkret nützlichen und abstrakt menschlichen Arbeit in der Herstellung der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit.

B. PDF-Datei: Dialektik, Marx, Hegel, Adorno. Trier. Hamburg.
Neu seit dem 15.02.2018, 123 Seiten: Endfassung des Artikels zur „Kapital“ -Interpretation und zur materialistischen und idealistischen Dialektik. Aufbereitung und Erweiterung der  Vorträge (2017) – Trier und Hamburg.

Als PDF-Datei: Dialektik-Hegel-Marx-Adorno-Trier-Hamburg

Auszug aus dem Inhalt
♦ Wissenschaftliche Abstraktion, reale Gleichsetzung, „Realabstraktion“
♦Die Vermeidung eines falschen Zirkels als Prüfstein für den rationalen wissenschaftlichen Charakter der Marxschen   Darstellungsweise. Wie beantwortet Marx, ohne sich in einen fehlerhaften Zirkel zu verstricken, Hegels Frage: „Womit muss der Anfang in der Wissenschaft gemacht werden?“
♦Marx‘ Erklärung des Werts bzw. der Ware im ersten Abschnitt des Kapitals unter Vermeidung eines falschen Zirkels.
♦Marx wird der Stufe der Darstellung nicht gerecht, auf der er den Wert hätte erklären müssen. Kritik an der Metaphorik.
Exkurs: Kritik am Anfang des „Kapitals“ in der Kapital“-Interpretation.
Exkurs: Zum gesellschaftlich allgemeinen Charakter der konkret nützlichen Arbeiten in nicht-kapitalistischen und kapitalistischen Gemeinwesen.
Exkurs Die (gesellschaftliche) Rolle der abstrakt menschlichen Arbeit als Eigenschaft der konkret nützlichen Arbeiten in der proportionalen Verteilung der Gesamtarbeitszeit in nicht-kapitalistischen Gemeinwesen
♦Die „Wertform oder der Tauschwer“ als Lösungsbewegung des  dialektischen Widerspruchs zwischen dem Wert und dem Gebrauchswert der Waren
♦Analogie der Bewegungsformen absoluter Geist – Kapital und ihre Begründung
♦Bemerkungen zu Adornos Dialektik des Verhältnisses von Subjekt und Objekt als Erkenntnistheorie 

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150 Jahre Das Kapital – Das Kapital in der Kritik

Tagung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am 24. und 25. März 2017

 Veranstaltet vom Forum für Marx-Forschung Oldenburg

Dieter Wolf
Der „Doppelcharakter der Arbeit“ und die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit.Zum Verhältnis von Qualität und Quantität des Werts

In: De Gruyter, Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie, 2017, Band 4, Heft 1-2, Seite 209ff.

  • Proportionale Verteilung der Gesamtarbeit bzw. Gesamtarbeitszeit auf die verschiedenen konkret nützlichen Arbeiten und die Herstellung des gesellschaftlich allgemeinen Charakters der konkret nützlichen Arbeiten in nichtkapitalistischen Gemeinwesen im Unterschied zu kapitalistischen Gemeinwesen
  • Proportionale Verteilung der Gesamtarbeit bzw. Gesamtarbeitszeit und das keine Vergesellschaftungsrelevanz besitzende Vorhandensein  der allgemeinen Eigenschaft der Gebrauchswerte und der konkret nützlichen Arbeiten,  ein Arbeitsprodukt bzw. abstrakt menschliche Arbeit zu sein, in nichtkapitalistischen Gemeinwesen.
  • Proportionale Verteilung der Gesamtarbeit und der „Doppelcharakter der Arbeit“  im kapitalistischen  Gemeinwesen. Die allgemeinen Eigenschaften, Arbeitsprodukt und abstrakt menschliche Arbeit zu sein, als Vergesellschaftungsrelevanz besitzende,  historisch-spezifische gesellschaftliche Formen. Zu Marx‘ wissenschaftlicher Vorgehensweise, schrittweise Wert und abstrakt menschliche Arbeit in der Analyse des Austauschverhältnisses zu erklären  als eine Vorgehensweise, in der es auf die Kapitalinterpretation sich auswirkende Versäumnisse gibt.
  • Was hat es mit den Abstraktionen beim Herstellen des Werts als gesellschaftlicher Form der Gebrauchswerte und der abstrakt menschlichen Arbeit als gesellschaftlich allgemeiner Form der konkret nützlichen Arbeiten auf sich? Ist eine in der ökonomisch gesellschaftlichen Wirklichkeit sich vollziehende Abstraktion eine mystisch irrationale Konstruktion? Wenn ja: Was muss bei dem argumentativen Gebrauch der Abstraktion berücksichtigt werden, wenn er berechtigt sein soll?
  • Zur Verausgabung der „menschlichen Arbeitskraft im physiologischen Sinn.“ Gibt es „physiologischen Wahrheiten“ der gesellschaftlich formbestimmten abstrakt menschlichen bzw. „unterschiedslosen menschlichen Arbeit“? Sind die Textpassagen über die „Verausgabung der menschlichen Arbeitskraft im physiologischen Sinn“ ein der Popularisierung geschuldeter Rückfall in einen groben Materialismus und in die klassische Ökonomie?
  • „Auch wäre der trügerischen Evidenz von Metaphern zu misstrauen“. Bemerkungen zu den metaphorischen Umschreibungen des Werts auf Seite 52 oben (MEW 23).
  • Zur Kontinuität der Erklärung der abstrakt menschlichen Arbeit von den allgemeinen Eigenschaften, ein Arbeitsprodukt bzw. abstrakt menschliche Arbeit zu sein, (MEW 23, S.52) bis zu ihrer Charakterisierung als „Verausgabung menschlicher  Arbeitskraft im physiologischen Sinn“. (MEW 23, S. 61,85 passim)
  • Zur Rolle der abstrakt menschlichen Arbeit und der von ihr verschiedenen „einfachen Arbeit“ in der gesamtgesellschaftlichen Herstellung der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit
  • Zu Marx‘ wissenschaftlicher Verfahrensweise in den ersten beiden Abschnitten des ersten Kapitels des Kapitals. Zu dem Vorwurf, diese Verfahrensweise sei naturaliastisch-positivistisch und insofern wissenschaftlich unzulänglich. Um einen Bruch in der Darstellung zu vermeiden, müsste das Kapital, so folgert man, eigentlich erst mit dem dritten Abschnitt (Wertform) beginnen.

Die Tagung nimmt das Erscheinen des ersten Bandes des Kapital von Karl Marx vor 150 Jahren zum Anlass einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der dort entfalteten Analyse und Kritik der kapitalistischen Produktionsweise.

Die Veranstalter betrachten Das Kapital als wichtigen Beitrag zum Verständnis der Strukturen und Dynamiken des Kapitalismus – insofern steht das Kapital hier als reales gesellschaftliches Verhältnis im Fokus einer kritischen Analyse. Allerdings ist das Kapital von Marx kein abgeschlossenes, perfektes oder zeitloses Werk – insofern sollen auch die Probleme und offenen Fragen des Kapital Gegenstand einer kritischen Untersuchung werden.

In diesem Zusammenhang ist es das Ziel der Tagung, einen Beitrag zur Wiederbelebung der im deutschsprachigen Raum kaum noch vorhandenen akademischen Rezeption der Marx’schen Kritik der politischen Ökonomie zu leisten.

Inhaltlich sollten sich die Beiträge so eng wie möglich an Sachfragen und Deutungsproblemen des ersten Bandes des Kapital orientieren. Mögliche Themen sind, wobei die folgende Themenliste keineswegs als abgeschlossen zu verstehen ist:

– Verhältnis von Qualität und Quantität des Werts

– Notwendige und Mehrarbeit

– Wert der Ware Arbeitskraft und Lohnformen, auch unter Gender-Gesichtspunkten

– Begriff der Klasse

– Zum Veralten des 13. Kapitels – mechanische Industrialisierung im 19. Jahrhundert – und heute?

– Ist das 20. Kapitel zu verstehen?

– Was ist eigentlich genau das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation?

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