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Zum Methodenstreit zwischen Wolfgang Fritz Haug und Michael Heinrich./ Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem Sein und Bewusstsein. / Das Kapital als „automatisches Subjekt“/ Architektonik der drei Bände des „Kapitals“/ Wissenschaft versus Ideologie / „Wert“ und „abstrakte“Arbeit in den „Grundrissen“ / Methode des Aufsteigens vom Abstrakten zum Konkreten/ Übergang vom Geld zum Kapital/Semantik,Struktur und Handlung …

 

Methodenstreit 1

 Zur Methode in Marx’ „Kapital“ unter besonderer Berücksichtigung ihres logisch-systematischen Charakters. Zum Methodenstreit zwischen  Wolfgang Fritz Haug  und  Michael Heinrich.   In: Wissenschaftliche Mitteilungen. Heft 6.  Hamburg, 2008. 180 Seiten.   Hrsg.:Carl-Erich Vollgraf, Richard Sperl & Rolf Hecker. Methodenstreit [als PDF]

Klappentext:In diesem Sammelband geht es um wichtige Aspekte der wissenschaftlichen Darstellung der gesellschaftlichen Praxis, soweit sie Gegenstand der ersten Kapitel im ersten Band des Kapitals ist. Mit der Betonung der gesellschaftlichen Praxis wird auf den ebenso selbstverständlichen wie grundlegenden Sachverhalt abgehoben, dass die ökonomisch gesellschaftlichen Strukturen von den Menschen in ihrem Verhalten zueinander und zur Natur auf eine bestimmte unbewusst-bewusste Weise geschaffen und gestaltet werden. Der Zusammenhang von ökonomisch gesellschaftlichen Strukturen und dem Handeln der Menschen zeichnet sich als gesellschaftliche Praxis durch bestimmte mit dem Kapitalverhältnis gegebene Eigentümlichkeiten aus. Die methodische Verfahrensweise der Darstellung, mit der die gesellschaftliche Praxis erklärt werden soll, muss sich, um diesen Eigentümlichkeiten gerecht zu werden, ebenfalls durch ganz bestimmte Eigentümlichkeiten auszeichnen, die für ihren wissenschaftlich rationalen Charakter verantwortlich sind. Mit den EinsichtenVortrag  gehalten 2003: , die Marx in Auseinandersetzung mit dem ihm zugänglichen Stück Zeitgeschichte und den einschlägigen ökonomischen Theorien über den kapitalistischen Gesamtreproduktionsprozess gewonnen hat, konnte er dessen wissenschaftliche Darstellung im Zeichen der „contemporären Geschichte des Kapitals“ methodisch auf das ausrichten, was er den „idealen Durchschnitt“ und die „Kernstruktur“ des Kapitals nannte. Mit dem hier sich eröffnenden methodischen Horizont wird auch erklärt, warum die Darstellung gerade als logisch systematische kein der gesellschaftlichen Praxis äußerliches Gedankenkonstrukt ist. Auf welche wissenschaftlich rationale Weise im Kapital die durch die besondere gesellschaftliche Praxis gegebenen Probleme gelöst werden, wird detailliert an Hand einer Auseinandersetzung mit repräsentativ ausgewählten Kapital-Interpretationen an konkreten Schritten der Darstellung der ökonomisch gesellschaftlichen Formen nachvollzogen. Hierbei werden auch vermeintliche und wirkliche Ambivalenzen und Veränderungen in der Darstellung einiger dieser ökonomisch gesellschaftliche Formen in den verschiedenen Auflagen des Kapitals berücksichtigt

Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen Gebrauchswert und Wert und zwischen „Natur“ und „Geist“. Idealistische Dialektik – materialistische Dialektik. Warum kann Marx sagen: „Der ‚Hegelsche‘ Widerspruch ist die Springquelle aller Dialektik“?
Mit einer ausführlichen Problematisierung des Angfangs der Marxschen Darstellung unter dem Aspekt, wie der Wert und die absrakt menschliche Arbeit wissenschaftlich konsistent zu erlären sind

Als PDF-Datei: Dialektik-Hegel-Marx-Adorno-Trier-Hamburg

Neu seit dem 15.02.2018, 123 Seiten: Endfassung des Artikels zur „Kapital“ -Interpretation und zur materialistischen und idealistischen Dialektik. Aufbereitung und Erweiterung der Vorträge (2017) – Trier und Hamburg. (Diskussionsgrundlage für Veranstaltungen in Potsdam und Trier im Mai und Juni 2018. Siehe unter der Rubrik „Veranstaltungen“ auf dieser Website.)

Auszug aus dem Inhalt
♦ Wissenschaftliche Abstraktion, reale Gleichsetzung, „Realabstraktion“
♦Die Vermeidung eines falschen Zirkels als Prüfstein für den rationalen wissenschaftlichen Charakter der Marxschen Darstellungsweise. Wie beantwortet Marx, ohne sich in einen fehlerhaften Zirkel zu verstricken, Hegels Frage: „Womit muss der Anfang in der Wissenschaft gemacht werden?“
♦Marx‘ Erklärung des Werts bzw. der Ware im ersten Abschnitt des Kapitals unter Vermeidung eines falschen Zirkels.
♦Marx wird der Stufe der Darstellung nicht gerecht, auf der er den Wert hätte erklären müssen. Kritik an der Metaphorik.
Exkurs: Kritik am Anfang des „Kapitals“ in der „Kapital“-Interpretation (M.Heinrich u.a.)
Exkurs: Zum gesellschaftlich allgemeinen Charakter der konkret nützlichen Arbeiten in nicht-kapitalistischen und kapitalistischen Gemeinwesen.
Exkurs: Die (gesellschaftliche) Rolle der abstrakt menschlichen Arbeit als Eigenschaft der konkret nützlichen Arbeiten in der proportionalen Verteilung der Gesamtarbeitszeit in nicht-kapitalistischen Gemeinwesen
♦Die „Wertform oder der Tauschwer“ als Lösungsbewegung des dialektischen Widerspruchs zwischen dem Wert und dem Gebrauchswert der Waren
♦Analogie der Bewegungsformen absoluter Geist – Kapital und ihre Begründung
♦Bemerkungen zu Adornos Dialektik des Verhältnisses von Subjekt und Objekt als Erkenntnistheorie

Fehlinterpretationen Vorschub leistende Mängel in Marx‘ Darstellung des „Kapitals“ und wie Marx sie hätte vermeiden können. Als PDF- Datei: Kapital Marx Versaeumnisse vermeiden
„Auch wäre der trügerischen Evidenz von Metaphern zu misstrauen“

Diese Abhandlung ist als ein Versuch zu verstehen, zum Verständnis des Kapitals beizutragen, insofern eine Mängel feststellende Kritik an Marx‘ Darstellung geübt wird, was den Anfang mit der einfachen Warenzirkulation und insbesondere die Seiten 52 ff. des Kapitals (MEW 23, MEGA II/6.  S. 72) ) anbelangt, um Vorschläge zu unterbreiten, Textpassagen, um der Sache willen, um die es Marx geht, zu verändern und zu ergänzen und zwar mit Mitteln, die das ganze erste Kapitel des  Kapitals, das zweite Kapitel, die Grundrisse, die Schrift „Zur Kritik der politischen Ökonomie“ von 1859 und die Ausgabe des Kapitals von 1867 zur Verfügung stellen. Dies erweist sich auch deswegen   als sinnvoll, weil die Marx nachzuweisenden Mängel vielen Fehlinterpretationen und  Verunglimpfungen des Kapitals Vorschub leisten.

Zu der hier behandelten Thematik siehe die ausführliche Darstellung im Teil A des oben aufgeführten Artikels: Dieter Wolf, Die „Bewegungsformen“ des „absoluten Geistes“ als Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen „Natur“ und „Geist“ und die „Bewegungsformen“ des Kapitals als Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs zwischen Gebrauchswert und Wert. Idealistische Dialektik – materialistische Dialektik. Ein Beitrag zur Interpretation des Marxschen Kapitals.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:
Zur Analyse der Warenzirkulation als erste in sich gegliederte ökonomisch gesellschaftliche Totalität unter besonderer Berücksichtigung von Fehlinterpretationen Vorschub leistenden Mängeln

  • Wie die Erklärung des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit insbesondere auf der Seite 52, MEW 23 bzw. Seite 72, MEGA II/6 zu interpretieren und aufgrund von nachweisbaren Mängeln zu ändern und zu ergänzen ist
  • Marx’ Versuch, Wert und abstrakt menschliche Arbeit zusammenfassend unter Verwendung von Metaphern insbesondere auf der Seite 52, MEW 23 bzw. Seite 72, MEGA II/6 zu erklären
  • Die einfache Wertform oder warum der Wert und die abstrakt menschliche Arbeit als gesellschaftliche Größen in der gesellschaftlichen Beziehung der Waren zueinander in Erscheinung treten müssen
  • Nichtquantifizierbarkeit des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit als aus allgemeinen Eigenschaften bestehende gesellschaftliche Formen und die Quantifizierung des Werts durch die in gesellschaftlich notwendiger Arbeitszeit gemessene Wertgröße (MEW 23, S. 53 – 61, MEGA II/6, S. 72 – 80)
  • Mängel hinsichtlich der Bestimmung des Zusammenhangs von abstrakt menschlicher und konkret nützlicher Arbeit bei der Bestimmung der gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeit und der „einfachen Arbeit“, (MEW 23, S. 58, 59, MEGA II/6, S. 77ff.)

Wissenschaft Ideologie: Wissenschaft versus Ideologie und die Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals PDF- Datei: Wissenschaft versus Ideologie (A) Zur Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals (B)

 Mario Bunges Marx-Kritik:  „Verwandlung der Systemtheorie in einen „externalen Holismus“ 

Im Zusammenhang mit der Behandlung dieses Themas geht es grundsätzlich auch um den wissenschaftlichen Charakter des Kapitals, insbesondere darum, dass der Gegenstand der Darstellung ein ökonomisch gesellschaftliches System ist, das den Charakter einer Selbstorganisation besitzt. Marx bewegt sich mit der Darstellung im Kapital auf der Höhe einer voll entwickelten, der Komplexität des Gegenstandes gerecht werdenden Systemtheorie, während er fälschlicherweise von Vertretern bestimmter modern sich ausgebender Systemtheorien als „alteuropäischer”, einem linearen monokausalen Denkschema verhafteter Theoretiker ausgegeben wird

Aus dem Inhalt
Teil A Marx‘ Kapital : Wissenschaft versus Ideologie
♦ Einleitende Bemerkungen zu System und Selbstorganisation.
♦ Horror vor dem System
♦ Das Kapital und die Geschichte kapitalistischer Gemeinwesen
♦ Wissenschaft versus Ideologie
Das  Kapital: unvollendbar und verantwortlich für Diktaturen?
♦ Holismus – Systemtheorie – Individualismus: Mario BungesMarxkritik
♦ Mario Bunge: Marx als externaler Holist im 18.Brumaire
♦ Zusammenhang zwischen den gesellschaftlichen Beziehungen (Relationen)  und den einzelnen Menschen (Relata)
♦ Entstehung der Darstellungsweise  in den Grundrissen und im Kapital im Zeichen des „organischen Systems“ und der    Hegelschen Logik
♦ Die den Systemcharakter  bedingende Naturwüchsigkeit als „zweite  Natur im Unterschied zu ersten Natur     Organismus- Kant – (Schelling) – Hegel – Marx
♦ Marx‘ Charaktersierung des Systemcharakters in den Grundrissen an Hand  eines Vergleichs mit dem Organismus als einem „organischen  System“

Aus dem Inhalt zu Teil B siehe unten

 Zur Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals. 
Beiträge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge  Herausgegeben von:  Carl-Erich Vollgraf, Richard Sperl und Rolf Hecker. Architektonik Kapital [PDF] 

Aus dem Inhalt
Teil B  Zur Architektonik der drei Bände des Marxschen Kapitals  Bewegungsstruktur des Kreislaufs als  Bewegungsstruktur  des kapitalistischen Gesamtreproduktionsprozesses
♦Lineare Darstellung des dynamischen nichtlinearen ökonomisch gesellschaftlichen  Systems
♦ Kapital-Kreisläufe als Lösungsbewegungen des dialektischen Widerspruchs  zwischen Gebrauchswert und Wert
♦ Zur Vollendung  des „artistischen Ganzen“
Kernstruktur bzw. idealer Durchschnitt des kapitalistischen Gesamtreproduktionsprozesses;Kreislauf als Bewegungsstruktur des kapitalistischen Gesamtreproduktionsprozesses
♦ Das „Kapital im Allgemeinen“, die „Kernstruktur“, der ideale   Durchschnitt, die „allgemeine Natur des Kapitals“ , das „gesellschaftliche Gesamtkapital“. Was ist unter dem „Kapital im Allgemeinen“ zu verstehen, das reell existiert?
♦Kurze Anmerkung zur Grundrente und zur Trinitarischen Formel

 

 

Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Gesellschaftliches Sein Bewusstsein. Wie der Warenfetisch und der Geldfetisch den  Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem  Sein und Bewusstsein bestimmenGesellschaftliches  Sein Bewusstsein [PDF]

         

 

Semantik, Struktur und Handlung im Kapital. [als PDF]                                                                                                                                                                                                           Dass die kapitalistische Gesellschaft ein durch Selbstorganisation sich auszeichnendes System ist, muss damit vereinbar sein, dass es die  Menschen sind, die von den einfachsten Strukturen angefangen bis zu den komplexesten diese Gesellschaft schaffen und gestalten.

Das Kapital als automatisches Subjekt und die Einheit von Darstellung und Kritik Automatische Subjekt [als PDF]                                                                                         Dieser Exkurs gehört zu dem bereits erschienen Buch: Michael Sommer, Dieter Wolf, Imaginäre Bedeutungen und historische Schranken der Erkenntnis. Eine Kritik an Cornelius Castoriadis.
Hamburg 2008, Argument Verlag • ISBN 978-3-88619-344-8 ( 274 Seiten, [D]) Das Buch ist vollständig zugänglich unter dem Menu-Punkt „Bücher“

Übergang vom Geld zum Kapital (Verwandlung von Geld in Kapital).  Warum ist die „dialektische Form der Darstellung nur richtig, wenn sie ihre Grenzen kennt“?  Als PDF-Datei: Uebergang_vom_Geld_ins_Kapital
In: Carl-Erich Vollgraf, Richard Sperl & Rolf Hecker (Hrsg.): Beiträge zur Marx-Einheit-der-Wissenschaften-Marx-und-Engels-Forschung, Neue Folge 2007, Hamburg, 2007, S.45 ff. ISBN 978-3-88619-667-8

 Zur Methode des Aufsteigens vom Abstrakten zum Konkreten. Vom Abstrakten zum Konkreten [als PDF]

 Wissenschaftliche Darstellung als Stufenfolge von methodisch bedeutsamen Abstraktionen in der Kritik der politischen Ökonomie.  Zur Darstellung der einfachen Warenzirkulation im „Kapital“ von Karl Marx. [als PDF]

Marx` Verständnis des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit in den Grundrissen“ und im „Kapital“: Abstrakte Arbeit „Grundrisse“ , „Kapital“ [PDF] 

Michael Sommer Dieter Wolf, Cornelius Castoriadis und Karl Poppers platonischer Idealismus. [als PDF]

Dieser Text gehört zu dem bereits erschienen Buch: Michael Sommer, Dieter Wolf, Imaginäre Bedeutungen und historische Schranken der Erkenntnis. Eine Kritik an Cornelius Castoriadis. Hamburg 2008, Argument Verlag • ISBN 978-3-88619-344-8 ( 274 Seiten, [D]) Das Buch ist vollständig zugänglich unter dem Menu-Punkt „Bücher“

Die Kritische Theorie von Theodor W. Adorno als Programm für Reichelts „neue Marxlektüre“. Ein Kommentar zur Auseinandersetzung von Theodor W. Adorno mit Marx‘ „Kapital“ in der Seminarmitschrift von Hans-Georg Backhaus. Als PDF-Datei: Die Kritische Theorie Adornos Anhang

 Zu Karl  Reitters  Verständnis des Werts und der abstrakt menschlichen Arbeit. Karl  Reitter, abstrakte Arbeit:  Karl Reitters Verständnis des Werts  und der abstrakten Arbeit [PDF] 

Karl Reitters Kapitalinterpretation und seine  Besprechung des Buchs von Michael Sommer und Dieter Wolf über „Cornelius Castoriadis“.(In der Rubrik Bücher)  Reitter Kapital [ PDF]

  •   Der „an die Naturgeschichte gemahnende gesetzliche Charakter“ der durch das Kapitalverhältnis   bestimmten ökonomisch- gesellschaftlichen Wirklichkeit. Zum Unterschied zwischen erster und   zweiter Natur“.
  • Die Lösungsbewegungen des Widerspruchs zwischen Gebrauchswert und Wert (Warenzirkulation, Kapitalzirkulation) als das die „Naturwüchsigkeit“ bestimmende Bewegungsgesetz der ökonomisch gesellschaftlichen Wirklichkeit.
  • Zur falschen Alternative zwischen einer „vom Himmel gefallenen“, verkürzt begriffenen Naturwüchsigkeit und eines aus „bloßer Gesinnung“ heraus beschworenen „emanzipatorischen Handelns“ usf.
  • Wert, abstrakt menschliche Arbeit, „Arbeit sans phrase“, „Arbeitsprozess“.
  • Das geschichtlich Gesellschaftliche im Austausch der Arbeitsprodukte versus Castoriadis‘ „gesellschaftlicher imaginärer Bedeutung“.
  • Die über das Handeln der Menschen und über die Wertformen vermittelte gesellschaftlich-praktische Wirksamkeit des Werts und der abstrakt-menschlichen Arbeit: Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit, technologische, gesellschaftliche Organisation des Arbeitsprozesses, monotone inhaltsarme Arbeit, Herrschaftsverhältnisse, zivilisatorische Tendenzen, historische Schranke der Erkenntnis, usf.
  • Zur Vermischung der abstrakt menschlichen Arbeit mit der „Arbeit sans phrase“ bzw. dem „Arbeitsprozess“ und der monotonen inhaltsarmen (konkret nützlichen) Arbeit.
  • Bemerkungen zu dem Attribut „abstrakt“ bei der abstrakt menschlichen Arbeit bzw. abstrakten Arbeit.

 

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Qualität und Quantität des Werts. Ein makroökonomischer Ausblick auf den Zusammenhang von Warenzirkulation und Produktion. [als PDF]

 

Auszug aus dem Artikel Qualität und Quantität des Werts. Makroökonomischer Ausblick auf den Zusammenhang von Warenzirkulation und Produktion. [als PDF]

 

 

Ende oder Wendepunkt der Geschichte. Zur Einheit von Darstellung und Kritik bei Hegel und Marx . Ende Wendepunkt Geschichte [PDF] 

Gesellschaftliche Arbeit im „Kapital“ [als PDF]

Konstitutive Rolle der theoretischen Abstraktionen  für die Methode der wissenschaftlichen Darstellung  Zur Methode [PDF] 

Elmar Flatschartswertkritische“ Auseinandersetzung mit Ingo Elbes Kapitalinterpretation.  [als PDF]  

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Warum konnte Hegels „Logik“ Marx „große Dienste leisten? Hegel_Logik_Marx_Kapital [PDF]  In: Carl-Erich Vollgraf, Richard Sperl & Rolf Hecker (Hrsg.): Beiträge zur Marx-Engels-Forschung, Neue Folge 2010, Hamburg 2010

Bemerkungen zum Zusammenhang zwischen Wert und Kapital. Das Kapital als Erscheinungsform des Werts. Zur Vermischung von „abstrakt menschlicher Arbeit“ und „Arbeitsprozess Vermischung der „abstrakt menschlichen Arbeit“ mit dem „Arbeitsprozess“ PDF]

Methode des Aufsteigens vom Abstrakten zum Konkreten Ausführungen zum Systemcharakter der ökonomisch gesellschaftlichen Verhältnisse, zu den methodisch bedeutsamen Abstraktionen und zum  Aufsteigen vom Abstrakten zum Konkreten [ als PDF]

 

  • Konstitutive Rolle der theoretischen Abstraktionen für die Methode der wissenschaftlichen Darstellung. [als PDF]
  •  Der objektiv aufaddierbare Wert von Helmut Reichelt. Ein unlösbares makroökonomisches Problem. Auszug aus dem Artikel Qualität und Quantität des Werts Makroökonomischer Ausblick auf den Zusammenhang von Warenzirkulation und Produktion. [als PDF]
  • Bemerkungen zu dem Papier von Helmut Reichelt: Zum Problem der Geltung im Marxschen Kapital. [als PDF]
  • Gesellschaftliche Praxis und das Problem der Geldware  [als PDF] 

Stinkergold1In: Ansgar Knolle-Grothusen, Stephan Krüger, Dieter Wolf. „Geldware, Geld und Währung. Grundlagen zur Lösung des Problems der Geldware“.Argumentverlag Hamburg, Oktober 2009, ISBN • 978-3-88619-345-5 (262 Seiten, [D])

Editorial  Die aktuelle weltweite Kreditkrise, die ihren Ausgang von den „Subprime-Hypotheken“ in den USA nahm, zeigt deutlich, dass der unvermittelte Umschlag des Kreditsystems ins Monetarsystem keineswegs nur ein Phänomen des Geldsystems des 19. Jahrhunderts war, welches heutzutage keine Gefahr mehr darstellen würde. Diese Gefahr, heute mit einer aus der Kernreaktortechnologie entlehnten Metaphorik gern als „Kernschmelze des internationalen Finanzsystems“ und „GAU“ bezeichnet, rückt die Frage nach der Qualität des heutigen Geldes erneut ins Zentrum des Interesses. / Die seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems nicht mehr gegebene formelle und fixe Konvertibilität der Währungen gegenüber der Geldware Gold hat Geldware 1verschiedene Interpreten des Marxschen Kapitals veranlasst, die Notwendigkeit einer Geldware für die Konsistenz der Marxschen Theorie in Frage zu stellen. In Auseinandersetzung mit solchen Interpretationen, die sich um ein Kapital ohne Geldware bemühen, wird zunächst die Notwendigkeit der Existenz einer Geldware auf den Abstraktionsebenen der Darstellung der ersten drei Kapitel des Kapitals als Resultat einer gesellschaftlichen Praxis nachgewiesen, in der die Menschen unbewusst-bewusst die in unterschiedlich entwickelten Formen des Werts erscheinenden ökonomisch gesellschaftlichen Verhältnisse schaffen. /**  Weiterhin wird der Entfaltung der Geldfunktionen im Marxschen Werk und der daraus resultierenden besonderen Geldformen bis hin zum Kredit und Bankensystem nachgegangen und die Verselbstständigung dieser Geldformen gegeneinander sowie ihr vielfach vermittelter Rückbezug auf die Geldware untersucht. /** Abschließend wird das heutige Zentralbankgeld als eine spezifische Symbiose von Wertzeichen und Kreditgeld bestimmt und der Versuch unternommen, anhand der Geldpolitik der Deutschen Bundesbank die praktische Vermittlungskette von der Geldware zum heutigen Repräsentativgeld darzustellen, d.h den praktischen Denominationsprozess darzustellen, der es den Währungen ermöglicht, auch bei nicht mehr gegebener formeller Goldkonvertibilität als Maß der Werte zu dienen. /**  Mit dem, was zu diesen drei Komplexen in den Beiträgen dieses Buchs ausgeführt wird, soll eine Grundlage geschaffen und ein Anstoß gegeben werden für weitere Forschungen, um ausgehend von den Basiskategorien des Marxschen Kapitals deren Vermittlung mit den heutigen Erscheinungsformen von Geld, Währung und Preisen schlüssig darzustellen.

Inhaltsverzeichnis [als PDF] Für alle Artikel in dem Buch zum „Problem der Geldware“

Dieter Wolf, Gesellschaftliche Praxis und das Problem der Geldware im „Kapital“:  Problem der Geldware (110 Seiten, PDF)

Ansgar Knolle-Grothusen, Der Zusammenhang von Geldfunktionen und Geldformen im „Kapital“ Geldfunktionen Geldformen  (92 Seiten. PDF)

Dieter Wolf, Marx’ „Kritik der politischen Ökonomie“, Hegels Philosophie des Geistes und die Interdisziplinarität der Wissenschaften PDF-Datei: Marx’ „Kritik der politischen Ökonomie“, Hegels Philosophie des Geistes und die Interdisziplinarität der Wissenschaften 

Dieter Wolf , Der Warenfetisch und der Gegensatz von Natur und Geist. [PDF]

Dieter Wolf, Zu Jürgen Habermas` und Alfred Schmidts Kritik des Marxschen Produktionsparadigmas mit Ausführungen zur Einheit von Natur- und Menschengeschichte. Kritik der Politischen Ökonomie – interdisziplinär  Produktionsparadigma [PDF]

Dieter Wolf , Zur Einheit von Natur- und Menschengeschichte mit Ausführungen zu René Descartes, Alfred Schmidt, Jürgen Habermas, Moishe Postone. Natur, Geist, Gesellschaft, Arbeitsprozess, gesellschaftliche Arbeit, Evolution. [als PDF]

sun-1018287_960_720 Die Einheit von Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Ein modernes interdisziplinäres Projekt von Marx und Engels. Hier in der jetzigen Fassung vollständig zugänglich: Einheit-der-Wissenschaften-Marx-und-Engels
In:
Beiträge zur Marx-Engels-Forschung, Neue Folge 2006, Karl Marx und die Naturwissenschaften im 19.Jahrhundert, ISBN 13: 978-3-88619-666-8, Argument Verlag.

Gesellschaft und Natur, Naturalisierung. Die Verwandlung der Einheit von Natur- und Menschengeschichte in die Einheit des Gegensatzes von „Natur und Geist“. [als PDF]


Natur und Kultur.
Vortrag  gehalten 2003  Zur  Einheit von Natur-und  Menschengeschichte: Vortrag vom Juni 2003 hier zugänglich

 

 Vom Wert zur Wertform. Kommentare zu dem Beitrag von Michael Jäger im Blog der Zeitschrift „der Freitag“: „Die andere Gesellschaft“ (48) : „Von Adorno zu Luhmann“.  Wert, Wertform, Replik [PDF]

(20.08.2010 | 22:19)   Zur Erklärung des Geldes in den ersten beiden Kapiteln des Kapitals Kommentar zu den Ausführungen von Michael Jäger im Blog der Zeitschrift „der Freitag“: „Die andere Gesellschaft“ vom 25.08.2010 | 13:37 in „ (49) Der Punkt“ Beide Kommentare hier zugänglich: Vom Wert zur Wertform. Zur Erklärung des Geldes in den ersten beiden Kapiteln des Kapitals. [als PDF]

 Wer im Glashaus sitzt … [als PDF]
Bemerkungen zu dem Weblog – Kommentar von Annette Schlemm zu Dieter Wolfs Vortrag: Warum konnte Hegels „Logik” Marx „große Dienste leisten”?

 Exkurse zur Kritik an Helmut Reichelt (Kritische Theorie und Kritik der Politischen Ökonomie) [als PDF]

Remarques sur des caractéristiques scientifiques du Capital.[als PDF]

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       Sondertexte

     Klappentext zu dem 2018 erscheinenden Buch:

  • Dieter Wolf, Vom Wert zum Produktionspreis. Die allgemeine Profitrate als Attraktor eines sozialen komplexen Systems.                                                                                    Der Zusammenhang zwischen dem Wert der Waren und ihrem über die Herstellung der Durchschnittsprofitrate vermittelten Produktionspreis wird bekanntlich seit geraumer Zeit unter dem Etikett eines so genannten „Transformationsproblems“ diskutiert. Hierbei wird die Marxsche Werttheorie zugunsten einer Gebrauchswerte verrechnenden Preistheorie aufgegeben. Theoretiker wie z.B. Ladislaus von Bortkiewics und Michael Heinrich stellen einen statisch-linearen Zusammenhang zwischen Wert- und Preisebene her, der so nicht existiert. Ihrem monokausalen Verständnis von Wissenschaft bleibt die durch das Kapitalverhältnis bestimmte ökonomisch-gesellschaftliche Wirklichkeit entzogen, soweit sie eine Selbstorganisation in einem sozialen komplexen System ist. Es kommt alles darauf an zu verstehen, wie vermittels des unbewusst-bewussten Handelns der Menschen die unterschiedlichen, sich wechselseitig bedingenden und beeinflussenden ökonomisch-gesellschaftlichen Elemente und Bereiche produziert und reproduziert werden. Hiermit gilt es das Problem zu lösen, nichtlineare Zusammenhänge linear darzustellen. Mit dem Nachweis der von den Menschen verursachten „Naturwüchsigkeit“ der ökonomisch-gesellschaftlichen Prozesse hat Marx für das „Kapital“ begründet, warum es eine große Übereinstimmung mit solchen modernen Systemtheorien aufweist, deren Forschungsgegenstand die Selbstorganisation in natürlichen Systemen ist. Diese Übereinstimmung zeigt ein Vergleich der zyklischen Prozessstruktur der Herstellung der Durchschnittsprofitrate mit dem „Attraktor“, den die meisten komplexen Systeme aufweisen, insofern ihre Prozessstruktur durch eine ganz bestimmte zeitabhängige Abfolge von Zuständen bestimmt ist. Moderne Systemtheorien der Wirtschaft scheitern als nicht begründete Abbilder von Systemtheorien biologischer Prozesse ebenso an der Komplexität des kapitalistischen Reproduktionsprozesses wie an der Erklärung des Zusammenhangs von System und Handlung.

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